Automatisierung für Betriebe · Linz

Dieselbe Zahl. Viermal abgetippt.

Die Rechnung kommt per Mail, wird abgelegt, gelesen, eingetippt, kontrolliert, übertragen. Wir schauen uns solche Abläufe bei euch an, nehmen euren Leuten die Tipparbeit ab und arbeiten sie ein. Am Ende bleibt: kurz drüberschauen, freigeben.

Heute, pro Rechnung 10 Minuten
Mail kommtrunterladenablegenZeile tippenkontrollierenübertragen
Mit uns, pro Rechnung 2 Minuten
Mail kommt drüberschauen, freigeben ist verbucht

Die drei Schritte in der Mitte macht das System. Ihr seht sie nur, wenn etwas nicht zusammenpasst.

01 — Rechnet sich das

Wir rechnen es euch vor. Vorher.

Drei Abläufe, wie sie in fast jedem Büro vorkommen. Bei zwei davon steht eine Zahl, beim dritten nicht — weil sich nicht jeder Nutzen in Stunden ausdrücken lässt.

Rechnungen erfassen 105 Stunden im Jahr frei, bei 1.000 Rechnungen
Heute10 Min
Mit uns2 Min

Statt herunterladen, ablegen, tippen, kontrollieren, übertragen bleibt: drüberschauen und freigeben. Die Buchungszeile entsteht von selbst und wandert nach der Freigabe ins System.

Bleibt Handarbeitjede fünfte Rechnung
Ihr seht sienur bei Rückfragen

Nicht eingerechnet: die Wochen, in denen doppelt kontrolliert wird, und die Fehler, die heute beim Abtippen passieren.

Anfragen, wenn jemand auf Urlaub ist 45 Stunden im Jahr, bei rund zehn Fällen pro Woche
Heute pro Fall6 Min
Mit uns, im Normalfall0 Min

Ein Kunde schreibt seinem Sachbearbeiter, der ist auf Urlaub. Heute hört der Kunde zwei Wochen nichts, oder eine Kollegin merkt es und kümmert sich. Danach geht die Antwort sofort raus: bis wann er weg ist und wer in dringenden Fällen übernimmt.

Der eigentliche Wert steht nicht in der Rechnung: der Kunde hat in Minuten eine Antwort statt in zwei Wochen.

Fünfundvierzig Stunden sind wenig. Sagen wir auch so.

Wer hat welchen Stand Hier rechnen wir nicht in Stunden.

Die Sachbearbeitung hat einen Stand, die Buchhaltung einen anderen. Zu einem Fall gibt es keine Übersicht, an der beide dasselbe sehen. Also wird gefragt, nachgeschaut, zurückgerufen — und niemand weiß verlässlich, wie viel offen ist.

Wir bauen eine Übersicht, die sich selbst aktualisiert und die Daten aus den beteiligten Programmen zusammenholt. Ein Fall, ein Stand, für alle sichtbar.

Warum hier keine Zahl steht

Man könnte die Rückfragen zählen und daraus eine Rechnung bauen. Wir lassen das: eine schwach begründete Zahl neben zwei guten zieht die guten mit runter.

Der Nutzen: zwei Abteilungen fragen sich nicht mehr gegenseitig nach dem Stand — und ihr seht, wie viel offen ist, bevor es eng wird.

02 — Wie wir anfangen

Drei Schritte. Bezahlt wird ab dem dritten.

1
Schritt 1 · Erstgesprächkostenlos

Wir kommen zu euch.

Zwei Stunden bei euch im Haus, mit den Leuten, die die Abläufe wirklich kennen. Danach schreiben wir auf, was wir bauen würden.

2
Schritt 2 · Prototypkostenlos

Ihr seht es, bevor ihr entscheidet.

Etwas Lauffähiges zum Anklicken, kein Foliensatz. Erst danach reden wir über Vertrag, Leistungen und Preis.

Hier endet die Vorleistung
3
Schritt 3 · Zusammenarbeitab hier zahlt ihr

Ein Ablauf nach dem anderen.

Umbauen, einarbeiten, weitergehen — und fast immer stoßen wir dabei auf ein Programm, aus dem nichts rauskommt.

Wir suchen Partner, keine Projekte.

Wenn wir ein Projekt gut finden, fangen wir vorher an. Wir denken durch, wie es aussehen könnte, und stellen es euch zur Verfügung, ohne das ganze Arbeitspaket zu verrechnen. Ihr bekommt am Ende mehr, als ihr zahlt.

Das machen wir nicht bei jedem. Wir suchen Leute, die mit uns an so etwas arbeiten wollen.

Erstgespräch bei euch im Hauskostenlos
Konzept, schriftlich ausgearbeitetkostenlos
Erst ein Prototyp, dann ein Vertragin dieser Reihenfolge
03 — Wie wir arbeiten

So arbeiten wir. Und so nicht.

01
Zuerst der Ablauf

Wir schauen erst, wie ihr arbeitet.

Nicht, welches Werkzeug gerade modern ist. Erst der Ablauf, dann die Technik.

02
Wir fangen vor der Rechnung an

Konzept und Prototyp gehen auf uns.

Ihr entscheidet erst, wenn ihr etwas sieht.

03
Klartext

Wir sagen euch auch, was nicht geht.

Und wo wir selbst noch nicht weiter sind. Schönreden kostet später mehr als eine unangenehme Antwort.

04
Ausdauer

Wir versprechen keine schnellen Lösungen.

Taucht unterwegs eine auf, nehmen wir sie mit. Aber wir bleiben, bis es im Alltag hält.

05
Keine Abhängigkeit

Nichts, was nur wir bedienen können.

Jedes System soll euer Team verstehen, bedienen und selbst weiterbauen können.

Das machen wir Das eben nicht
Wir nehmen euren Ablauf auf.→Kein Foliensatz, kein Beratersprech.
Ein Ablauf nach dem anderen, mit euren Leuten.→Kein Werkzeug einbauen und verschwinden.
Wir verbinden Altes mit Neuem.→Keine Blackbox, die nur wir bedienen.
Wir rechnen den Nutzen auf zwölf Monate.→Keine schnellen Versprechen für den Auftrag.
Wir bleiben, bis es im Alltag hält.→Keine Website, Social Media, Buchhaltung.
04 — Kommandozentrale

Eure Programme reden nicht miteinander. Noch nicht.

Fast jeder Betrieb, bei dem wir waren, hat mindestens ein Programm, aus dem nichts rauskommt. Eingeführt vor zehn oder fünfzehn Jahren, läuft stabil, ist nicht wegzudenken — und niemand kommt an die Daten drin.

Die Kommandozentrale ist die Schicht dazwischen. Sie verbindet, was ihr schon habt, mit dem, was neu dazukommt. Am Ende steht eine Oberfläche für alles — und ein Feld, in das ihr eure Frage schreibt, statt in sieben Programmen zu suchen.

Läuft in den ersten Kundenprojekten. Fertig ist sie nicht — und das sagen wir dazu.
Kommandozentrale ansehen
„Was ist bei Huber offen, und wer hat zuletzt was geschickt?“
Zwei Rechnungen offen, 14.320 Euro.

Die ältere ist seit 38 Tagen fällig. Letzter Kontakt war am 4. Juni, Mail von Frau Bauer wegen einer Teilzahlung. Ein Angebot über 8.900 Euro liegt noch unbeantwortet.

Zusammengesucht aus:
BuchhaltungMail-PostfachAngebotsordnerKundenlistedas alte Programm

Heute dauert diese Auskunft sieben Programme und zwanzig Minuten.

05 — Für wen wir arbeiten

Nicht jeder Betrieb passt zu uns.

Da funktioniert es
Wenn ihr das wiedererkennt.
10 bis 150 Leute, den Betrieb gibt es schon ein paar Jahre
Viel Arbeit, die jede Woche gleich abläuft
Steuerkanzleien, Hausverwaltungen, Anwaltskanzleien
Überall, wo im Jahr sehr viele Rechnungen durchs Haus gehen
Da eher nicht
Dann sagen wir es euch gleich.
Wenn jeder Auftrag anders ausschaut als der davor
Wenn es ein einzelnes Werkzeug sein soll, schnell eingebaut
Wenn nächste Woche etwas fertig sein muss
Website, Social Media, Buchhaltung
Eine Bedingung haben wir am Anfang unterschätzt

Es muss jemand im Haus sein, der die Abläufe im Detail kennt. Wer wann was weitergibt, wo es hängt, warum das damals so eingeführt wurde. Meistens ist das jemand, der seit über zehn Jahren dabei ist.

Ohne diese Person bauen wir etwas — aber nicht das Richtige. Wenn ihr beim Lesen an jemanden gedacht habt: die Person soll beim Erstgespräch dabei sein.

06 — Wer wir sind · Linz

Kurz gesagt zu uns

Mike Knoll
Strategie und Wachstum
ProzesseVertriebZahlen

„Ich rechne euch vor, was es bringt. Wenn sich nichts ausgeht, sag ich das auch.“

Roland Lindorfer
Bau und Betrieb
AutomatisierungEigene ServerSicherheit

„Ich baue nichts, was ich euch nicht erklären kann.“

Avian Weinberger
KI und Technik
KI-ModelleAgentenTechnik-Tiefe

[Zitat folgt]

07 — Start

Reden wir dreißig Minuten. Kein Verkauf.

Am Telefon oder per Video. Ihr erzählt, was bei euch hängt, wir sagen ehrlich, ob wir da etwas beitragen können. Wenn ja, kommen wir vorbei und machen das ausführliche Erstgespräch bei euch im Haus.

Wenn ihr nicht sicher seid, ob euer Betrieb passt: schreibt uns trotzdem. Wir sagen es euch.